Es mag immer wieder Zu-fälle geben, wobei keinereiner es wirklich umfassend begründen kann, warum er immer wieder dann zufällt, wenn man es am wenigsten erwartet, aber es sich am meisten wünscht; und zwar sind sowohl die Zeit als auch der Ort und ebenso die Umstände das Erstaunlichste des ganzen Falles. Niemals aber wählt er, der Fall, durch seine nicht vorhandene Unbestimmtheit das rein beliebige, unvorhergesehene Ziel. Nein, vielmehr sucht er in seiner freien Gelenktheit das durch das All-Sein Vorhergedachte. Denn nichts bewegt sich durch sich selbst und niemand durch nichts. Immer steht das unsagbar Unergründliche hinter all den scheinbar nebelhaften Dingen, deren Dunst so manche Ursache eines Grundes schon verschleierte.
16. Mai 2007
Mittwoch, 16. Mai 2007
Freitag, 20. April 2007
Feuer singt ...
es ist als hielte ich einen fernen silberstrahl in händen
als umschlössen meine finger ihn und fühlten dessen wärme
feuer singt
ein entferntes rauschen
der wind streicht sanft über die landschaft
wasser tanzt
musik schwingt noch in der luft
töne verhallen in der stille des fernen horizonts
die erde erbebt
in ihrer stillen kraft breitet sie ihre arme aus
und die urkräfte alles seins entfalten ihre stärke
Feuer singt ...
es ist als hielte ich einen fernen Silberstrahl
in Händen
als umschlössen meine finger ihn und fühlten
dessen wärme
feuer singt
ein entferntes rauschen
der wind streicht sanft über die landschaft
wasser tanzt
musik schwingt noch in der luft
töne verhallen
in der stille des fernen horizonts
die erde erbebt
in ihrer stillen kraft
breitet sie ihre arme aus
und die urkräfte
alles seins entfalten ihre stärke
---
Der enge Geist entfaltet nun
unaufhörlich seine feinen Sinne
Erwandelt sich im Seelenlichte
in unermesslich weiten Klang.
Wie fragend blickt er in dem
neuen Lichte zu fernen Bildern auf.
Beginnt sein neues Sein
In leis' erschallendem Getön.
20. Apr. 2007
in Händen
als umschlössen meine finger ihn und fühlten
dessen wärme
feuer singt
ein entferntes rauschen
der wind streicht sanft über die landschaft
wasser tanzt
musik schwingt noch in der luft
töne verhallen
in der stille des fernen horizonts
die erde erbebt
in ihrer stillen kraft
breitet sie ihre arme aus
und die urkräfte
alles seins entfalten ihre stärke
---
Der enge Geist entfaltet nun
unaufhörlich seine feinen Sinne
Erwandelt sich im Seelenlichte
in unermesslich weiten Klang.
Wie fragend blickt er in dem
neuen Lichte zu fernen Bildern auf.
Beginnt sein neues Sein
In leis' erschallendem Getön.
20. Apr. 2007
Samstag, 2. Oktober 2004
Edel sei der Mensch
Edel sei der Mensch
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut,
Er schöpfe immer frischen Lebensmut!
Im Herzen bewahre er sich stets das Kind,
Dort sollen immer neue Fragen sein,
Offen und unbeschwert so wie der Wind
Von Charakter edel und im Sinne fein.
Im Denken vergesse er niemals das Herz,
Das Auge blicke himmelwärts!
Der Mensch soll nicht nur sehen,
sondern auch erkennen, was gegeben,
In seiner Mitte soll er es verstehen
Und das Verstand'ne gilt es anzuwenden hier im Leben.
Den Willen hat der Mensch dort in der Hand
und mit ihm die Gedanken fein wie Pulversand -
Was er tut - es steht ihm frei!
Er handle nach Gefühl sowie Verstand
Denn es ist nichts einerlei
In des Lebens weitem Land.
Wie gesagt - es liegt in seiner Hand.
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Er habe immer frischen Lebensmut!
In der Kraft, hier soll er bleiben
In der inn'ren Stärke ruh'n.
So kann er das, was er als gut empfindet
Sogleich und ohne Zweifel tun.
Er vertraue auf das Gute
Sei bewusst in dessen Licht
Entfalte darin seine Blüte
Erhelle sein Gesicht.
So wird er beschützt sein
Auf dem Wege, der ihm zugedacht
Sei es noch so dunkel, wo er steht
Es wird ihm leuchten, so er weitergeht
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
In ihm ist immer frischer Lebensmut
Im Verstande klare Kühle und im Herzen warme Glut
Die Kraft des Lebens sei ihm gegeben
Damit er sie nutze und sie weitergebe
Und diese ihre Kreise zieht, sich mehre!
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Er IST frischer Lebensmut.
2.10.2004
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dieser Text sei nicht als Anweisung zu betrachten,
vielmehr als Impuls für gute Gedanken.
Er wurde öfter missverstanden und dennoch
stelle ich ihn hier hinein, weil ich weiß,
dass er Gutes vermitteln kann.
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut,
Er schöpfe immer frischen Lebensmut!
Im Herzen bewahre er sich stets das Kind,
Dort sollen immer neue Fragen sein,
Offen und unbeschwert so wie der Wind
Von Charakter edel und im Sinne fein.
Im Denken vergesse er niemals das Herz,
Das Auge blicke himmelwärts!
Der Mensch soll nicht nur sehen,
sondern auch erkennen, was gegeben,
In seiner Mitte soll er es verstehen
Und das Verstand'ne gilt es anzuwenden hier im Leben.
Den Willen hat der Mensch dort in der Hand
und mit ihm die Gedanken fein wie Pulversand -
Was er tut - es steht ihm frei!
Er handle nach Gefühl sowie Verstand
Denn es ist nichts einerlei
In des Lebens weitem Land.
Wie gesagt - es liegt in seiner Hand.
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Er habe immer frischen Lebensmut!
In der Kraft, hier soll er bleiben
In der inn'ren Stärke ruh'n.
So kann er das, was er als gut empfindet
Sogleich und ohne Zweifel tun.
Er vertraue auf das Gute
Sei bewusst in dessen Licht
Entfalte darin seine Blüte
Erhelle sein Gesicht.
So wird er beschützt sein
Auf dem Wege, der ihm zugedacht
Sei es noch so dunkel, wo er steht
Es wird ihm leuchten, so er weitergeht
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
In ihm ist immer frischer Lebensmut
Im Verstande klare Kühle und im Herzen warme Glut
Die Kraft des Lebens sei ihm gegeben
Damit er sie nutze und sie weitergebe
Und diese ihre Kreise zieht, sich mehre!
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Er IST frischer Lebensmut.
2.10.2004
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dieser Text sei nicht als Anweisung zu betrachten,
vielmehr als Impuls für gute Gedanken.
Er wurde öfter missverstanden und dennoch
stelle ich ihn hier hinein, weil ich weiß,
dass er Gutes vermitteln kann.
Freitag, 18. Juli 2003
Der Freund
Das Leben ist kein Rad,
Vielmehr ist es eine Wiese
- ganz ohne Pfad.
Möglich ist die Lebenskrise:
Falls man ohne Ziel und ohne Kraft
Nichts mehr will und nichts mehr schafft.
So wichtig ist dann ein Freund,
- eine sehr vertraute Menschenseele -
Mit dem ein Hindernis schnell weggeräumt
Auf dass man sich nicht länger quäle.
„So“, spricht er „wähle!“
Willst du durchs Leben gehen
Mit trock’ner Kehle?
Steig vom Rad nun schnell herunter,
Das nur du selbst dir hast gebaut!
Geh’ durchs Leben frisch und munter!
Hast du vorher Gott vertraut?
Du hast bisher auch nur das bekommen,
Was du vorher aufgenommen!
Öffne nur dein Herz
Und gib ab nun diesen Schmerz
Der doch gar nicht deiner ist
Wieder der sein der du bist!
18. Juli 2003
http://m.gasperl.at/poesie/DerFreund.htm
Vielmehr ist es eine Wiese
- ganz ohne Pfad.
Möglich ist die Lebenskrise:
Falls man ohne Ziel und ohne Kraft
Nichts mehr will und nichts mehr schafft.
So wichtig ist dann ein Freund,
- eine sehr vertraute Menschenseele -
Mit dem ein Hindernis schnell weggeräumt
Auf dass man sich nicht länger quäle.
„So“, spricht er „wähle!“
Willst du durchs Leben gehen
Mit trock’ner Kehle?
Steig vom Rad nun schnell herunter,
Das nur du selbst dir hast gebaut!
Geh’ durchs Leben frisch und munter!
Hast du vorher Gott vertraut?
Du hast bisher auch nur das bekommen,
Was du vorher aufgenommen!
Öffne nur dein Herz
Und gib ab nun diesen Schmerz
Der doch gar nicht deiner ist
Wieder der sein der du bist!
18. Juli 2003
http://m.gasperl.at/poesie/DerFreund.htm
Freitag, 11. Juli 2003
Die Kraft liegt in der Sanftheit
Die Kraft liegt in der Sanftheit
Die Sanftheit in der Kraft.
Die Kraft, sie kommt vom Herzen,
Leuchtet hell wie tausend Kerzen.
Behutsam ist sie und doch so stark.
In jedem Menschen soll sie erglühen
Und zur schönsten Pracht erblühen.
Die Kraft von der ich spreche,
Es ist die Kraft der Liebe –
Wenn sie doch nur immer bei uns bliebe!
Schaffen, gestalten, Gutes tun
Und zu den rechten Zeiten ruh’n.
Entdecken und bewahren wir sie
Jeden Tag erneut?
Weder im „Gerade eben“,
Noch in der Zukunft
Kann man leben.
Nur im Heute ist das Leben,
Das Nehmen und das Geben.
Gestern ist nur mehr ein Traum
Das Morgen eine Phantasie.
Im Heute stehen – kräftig wie ein Baum!
Hier spielt des Lebens Symphonie.
Und hier ist diese Kraft
Mit der das Leben immer Neues schafft.
Entdecken und bewahren wir sie
Jeden Tag erneut!
11. Juli 2003
http://m.gasperl.at/poesie/Die_sanfte_Kraft.htm
Die Sanftheit in der Kraft.
Die Kraft, sie kommt vom Herzen,
Leuchtet hell wie tausend Kerzen.
Behutsam ist sie und doch so stark.
In jedem Menschen soll sie erglühen
Und zur schönsten Pracht erblühen.
Die Kraft von der ich spreche,
Es ist die Kraft der Liebe –
Wenn sie doch nur immer bei uns bliebe!
Schaffen, gestalten, Gutes tun
Und zu den rechten Zeiten ruh’n.
Entdecken und bewahren wir sie
Jeden Tag erneut?
Weder im „Gerade eben“,
Noch in der Zukunft
Kann man leben.
Nur im Heute ist das Leben,
Das Nehmen und das Geben.
Gestern ist nur mehr ein Traum
Das Morgen eine Phantasie.
Im Heute stehen – kräftig wie ein Baum!
Hier spielt des Lebens Symphonie.
Und hier ist diese Kraft
Mit der das Leben immer Neues schafft.
Entdecken und bewahren wir sie
Jeden Tag erneut!
11. Juli 2003
http://m.gasperl.at/poesie/Die_sanfte_Kraft.htm
Samstag, 22. Februar 2003
Der Augenblick
Der Augenblick bleibt nie bestehen,
Doch es gibt viele neue, die kommen und vergehen.
Behalten können wir sie im Gedächtnis,
Aber das Leben ist ein Vermächtnis
Kein Behälter, in dem wir alles sammeln sollen,
Wie die Bienen ihren Pollen.
Wenn wir alles würden horten und dann sammeln,
Wird das Leben zum stehenden Gewässer,
In dem wir nicht mal richtig stehen,
Und werden trotzdem immer nässer.
Nicht viel Neues kommt hinzu.
Alles geht in gleichen Bahnen
Manchmal fragen wir uns dann "Wozu?",
Ohne dass wir des Lebens wahre Größe ahnen!
Stumpf wird es und zur Routine -
wir müssen einen Abfluss lassen!
Nicht aus des Alltags mahlenden Turbine,
sondern aus den frischen Lebensquellen
gilt es reichlich Wasser fassen!
Es kosten und entlassen.
So bleibt der Strom des Lebens stets bestehen
und wir können weiter gehen.
22. Februar 2003
http://m.gasperl.at/poesie/augenblick.htm
Doch es gibt viele neue, die kommen und vergehen.
Behalten können wir sie im Gedächtnis,
Aber das Leben ist ein Vermächtnis
Kein Behälter, in dem wir alles sammeln sollen,
Wie die Bienen ihren Pollen.
Wenn wir alles würden horten und dann sammeln,
Wird das Leben zum stehenden Gewässer,
In dem wir nicht mal richtig stehen,
Und werden trotzdem immer nässer.
Nicht viel Neues kommt hinzu.
Alles geht in gleichen Bahnen
Manchmal fragen wir uns dann "Wozu?",
Ohne dass wir des Lebens wahre Größe ahnen!
Stumpf wird es und zur Routine -
wir müssen einen Abfluss lassen!
Nicht aus des Alltags mahlenden Turbine,
sondern aus den frischen Lebensquellen
gilt es reichlich Wasser fassen!
Es kosten und entlassen.
So bleibt der Strom des Lebens stets bestehen
und wir können weiter gehen.
22. Februar 2003
http://m.gasperl.at/poesie/augenblick.htm
Sonntag, 1. Dezember 2002
Vom Dichten
Von der Natur zu dichten,
erzählen von den Vögeln und den Fichten
auch zu schreiben von den tiefen Schichten,
ja darauf könnt ich nicht verzichten.
Ich schreibe nicht von Zwergen und von Wichten
sondern von dem Gottesstrahl, dem lichten.
Ich will auch hier nicht richten,
nein, das will ich nicht, mitnichten!
Ein wenig aber schon gewichten,
des Lebens viele Schichten.
2002
http://m.gasperl.at/poesie/dichten.htm
erzählen von den Vögeln und den Fichten
auch zu schreiben von den tiefen Schichten,
ja darauf könnt ich nicht verzichten.
Ich schreibe nicht von Zwergen und von Wichten
sondern von dem Gottesstrahl, dem lichten.
Ich will auch hier nicht richten,
nein, das will ich nicht, mitnichten!
Ein wenig aber schon gewichten,
des Lebens viele Schichten.
2002
http://m.gasperl.at/poesie/dichten.htm
Mittwoch, 8. Mai 2002
Ich möchte wieder werden wie ein Kind ...
Aus Glasmurmeln Edelsteine machen
Aus Straßenkies Kristalle
Aus dem Alltäglichen etwas Besonderes.
Keinen Tag planen,
sondern jeden Tag leben.
Nicht den Verstand,
sondern das Herz hören.
Nicht das Schlechte,
sondern das Gute sehen.
Das Künstliche von meinem Lebensschiff werfen
Und meiner inneren Natürlichkeit das Steuerrad überlassen.
8. Mai 2002
Aus Straßenkies Kristalle
Aus dem Alltäglichen etwas Besonderes.
Keinen Tag planen,
sondern jeden Tag leben.
Nicht den Verstand,
sondern das Herz hören.
Nicht das Schlechte,
sondern das Gute sehen.
Das Künstliche von meinem Lebensschiff werfen
Und meiner inneren Natürlichkeit das Steuerrad überlassen.
8. Mai 2002
Donnerstag, 14. Februar 2002
Die Nacht ist nicht zum Wachen da ...
Die Zeit, sie ist vorangeschritten.
Nun will ich dich zur Ruhe bitten.
Schließlich bewegen wir uns nur in kleinen Schritten
und geh'n zu Fuß, sind nicht beritten.
Ein Reiter sieht auch nicht die Blume blüh'n,
reitet vorbei mit großem Tempo, kühn.
Er kommt schnell ans Ziel,
und hat dennoch nichts vom Ritt.
Der aufmerksame Wanderer sieht viel,
auch vom Land, das er duchschritt.
Der Mensch, er ist ein Sonnenwesen,
das ist er immer schon gewesen.
Etwas schaffen ist ihm eine Wonne -
besonders unter Gottes Sonne.
Und so soll er nicht die Nacht zum Tage machen,
soll wo alles ruht, nicht wachen.
Denn mit jeder Stunde Nacht
ist ein Teil des Tags verwacht.
Nun gönne deiner Seele Ruh'
und mache deine Augen zu.
14. Februar 2002
http://m.gasperl.at/poesie/nacht.htm
Nun will ich dich zur Ruhe bitten.
Schließlich bewegen wir uns nur in kleinen Schritten
und geh'n zu Fuß, sind nicht beritten.
Ein Reiter sieht auch nicht die Blume blüh'n,
reitet vorbei mit großem Tempo, kühn.
Er kommt schnell ans Ziel,
und hat dennoch nichts vom Ritt.
Der aufmerksame Wanderer sieht viel,
auch vom Land, das er duchschritt.
Der Mensch, er ist ein Sonnenwesen,
das ist er immer schon gewesen.
Etwas schaffen ist ihm eine Wonne -
besonders unter Gottes Sonne.
Und so soll er nicht die Nacht zum Tage machen,
soll wo alles ruht, nicht wachen.
Denn mit jeder Stunde Nacht
ist ein Teil des Tags verwacht.
Nun gönne deiner Seele Ruh'
und mache deine Augen zu.
14. Februar 2002
http://m.gasperl.at/poesie/nacht.htm
Abonnieren
Posts (Atom)